Der Text
An die staubigen Pisten denke ich. Die befahrenen, gewanderten, an die sandigen, und die mit Punkten eingezeichneten, die man nur bedingt befahren sollte. An die eisglatten von der Schule mit dem Rad gefahrenen und wieder aufgestanden....
Ich denke an die langen Startbahnen über den Horizont auf den verschiedenen Airports, an denen ich tätig sein durfte, die Regenfahnen nach dem Verschwinden des Flugzeugs, und die Blicke der Besucher hinterher....Erinnere mich an die kurvenreichen in Thailands Norden, an die philippinische Behelfskonstruktion aus Holzplanken, vor der der Busfahrer ausstieg, und sie mit den Füßen prüfte, bevor er mit dem weit überfüllten Gefährt die beförderte, die die Luft anhielten....
An Leihwagengeschichten durch Flussbetten, wo sich der Parkwächter zuvor unter das Fahrzeug legte und die Bodenfreiheit prüfte, mit dem Kopfschütteln, das mich veranlasste, es doch zu versuchen, an die Nachtfahrt noch eben in die Gegend an der Steilküste. An die Lichter eines großen Hauses auf der Gegenseite der Dunkelheit. Wir fragten Einheimische, ob sie befahrbar sei, und sie schickten uns los. Bis ich den Scheinwerfer nicht mehr sah. Es gab keine Straße mehr. Der Abbruch durch die Flut nur wenige Meter vor uns......
Es waren auch leichte Wege dabei. In den Urlaubstag Calaratjadas, bis zum nahen Sand, zum Kiosk, zurück, und am Abend ins Hotel. Dabei auch Wege, verfahrene Wege, Umwege in sonst nicht gesehene verschlafene Dörfer, und links zu fahrende in England und Südafrika. Steil herab führende Straßen von den Moors in Yorkshire hinunter nach Whitby, der kleinen Haus-an-Haus gedrängten Seeräuberstadt mit ihrem Hafen.
Nicht zu vergessen die vielschichtigen, geformt durch breit gefächerte Sonnenstrahlen, die sich am frühen Sonnennebel Morgen durch die Buchen an der Ostsee einen Weg hin und zurück von und zum Himmel in aller Ruhe suchten, und ganz sicher fanden.